also ich komm wohl nicht drum herum mal was zu meinem thema zu schreiben – beschäftigt mich ja im prinzip momentan nichts mehr, als dies…
“verpackungsdesign”
jawoll, da ist es raus. ich behandel dieses thema im rahmen eines aufklärerischen hintergrundes.
ja, auch wenn ich design studiere und mich nachher hoffentlich diplom designer nennen darf, so steh ich doch nicht hinter allem, was man mit design so anstellen kann…
ich will den konsumenten aufklären über die tücken der verpackungsgestaltung, dessen macht sich die unternehmer zu eigen gemacht haben, um durch schönes erscheinungsbild ihre waren an den mann / frau zu bringen.
dennoch muss jeder immer noch selber wissen, wie er mit meinen fakten umgeht. ich meide den erhobenen zeigefinger und möchte lediglich die aufmerksamkeit schärfen, wenn man das nächste mal durch den supermarkt geht und sich zwischen zwei produkten entscheiden will…
jaja, das thema bietet so allerhand, vor allem seitdem am 11. april 2009 die richtlinien zu den verpackungsgrößen verändert wurden und nun auch packungen mit geringeren inhaltsmengen angeboten werden dürfen, um die immer größer werdende anzahl an single-haushalten adäquat versorgen zu können…schade nur, dass oftmals auch wirklich nur der inhalt verringert wird und der preis und die äußere verpackung gleich bleibt…natürlich ohne das dem kunden mitzuteilen. aber, man hält sich ja nur an die richtlinien…
Veröffentlicht von fleurdegivre am 26. Juni 2009 um 8:31 vormittags
Hi!
Also, ich finde das Thema ziemlich interessant. Wir lernen im Studium (Tiermedizin) auch viel über Lebensmittel und damit Marketing / Richtlinien / Kennzeichnungspflicht etc und es klingt interessant, das mal von einer andere Seite zu sehen. Hoffe, Du schreibst, wenn Du was lustiges / interessantes herausgefunden hast